Repertoire
Es ist sehr interessant zu sehen, was aus unserem Repertoire während der letzten paar Jahre geworden ist. Anfangs standen noch Dinge wie "Spielbarkeit", "unplugged-Attitüde" und möglichst originalgetreue und einfache Umsetzung im Vordergrund. In neuerer Zeit haben wir das jedoch mehr und mehr hinten an gestellt. Es macht viel mehr Spaß einen Song mit den durch die Instrumentierung gegebenen Mittel so zu verändern, dass er als Ganzes in einem mehr oder weniger neuen Gewand daher kommt. Viele Stücke wären uns auch sonst verwehrt geblieben. So ist mit der Zeit ein rundes und abwechslungsreiches Programm entstanden. Das Repertoire ist natürlich ständig im Fluss und die nachfolgende Liste stellt nur einen Auszug und eine Momentaufnahme dar. Vielleicht (oder hoffentlich) hat sich beim nächsten Konzert wieder der eine oder andere überraschende Song dazu gesellt ...
Just the two of us (Bill Withers)
Ein Song von der Soullegende Bill Withers darf natürlich nicht fehlen, und es geht auch ohne Saxophon ...
Think about you (Bryan Adams)
Wer einmal das "unplugged"-Album von Bryan Adams gehört hat wird sich an diesen Ohrwurm erinnern
Father and son (Cat Stevens)
Strong enough (Cheryl Crow)
Sultans of swing (Dire Straits)
Listen to the music (Doobie Brothers)
Eine fetzige Up-Tempo Nummer deren Titel wir durchaus als Appell an das Publikum verstehen. Meistens klappt es sogar
Lay down sally (Eric Clapton)
Promises (Eric Clapton)
San Francisco Bay Blues (Eric Clapton)
Diesen Song kennt auch nicht unbedingt jeder. Auf jeden Fall ein eindrucksvoller Beweis, dass auf Claptons „MTV unplugged“ Album nicht nur auf die Tränendrüse gedrückt wird.
Wonderful tonight (Eric Clapton)
Easy (Faith no more)
Wir wissen nie genau an welche Vorlage wir uns da halten sollen. Das Original (von den Commodores mit Linoel Richie) ist immer noch unerreicht, allerdings besticht die Coverversion aus den 90ern durch ihre kompromißlose Rock-Attitüde – okay, das ist auf akustischen Instrumenten nicht immer ganz einfach …
Wheels (Foo Fighters)
Es gab auch tatsächlich einfache und gut gemachte Rocksongs in den letzten Jahren
Copperline (James Taylor)
More than one way home (Keb Mo)
Eigentlich könnte man ein komplettes Album von Keb Mo ins Repertoire aufnehmen und es würde nie langweilig
Wild world (Mr. Big)
Die Originalversion von Cat Stevens ist einfach zu zahm für einen Titel mit diesem Namen …
Wonderwall (Oasis)
Man on the moon (R.E.M)
The first cut is the deepest (Rod Stewart)
Slip slidin´ away (Simon & Garfunkel)
Dixieland (Steve Earle)
Ein Bluegrass-Song von einem der aktivsten Singer/Songwriter jenseits des großen Teiches. Hier mal mit leicht irischem Einschlag …
The joker (Steve Miller Band)
Fragile (Sting)
Einer unserer persönlichen Favourites. Es ist jedesmal ein tolles Erlebnis, wenn es uns gelingt den Song mit der richtigen Intensität zu performen
Into the great wide open (Tom Petty & The Heartbreakers)
Cats in the cradle (Ugly Kid Joe)
Es macht einfach tierischen Spaß mit akustischen Instrumenten diesen sehr opulenten Rocksong ans Klingen zu bringen.
Jump (Van Halen)
Van Halen? akustisch? Lasst Euch einfach überraschen


